Unsere Hengstfohlen in Bispingen

Heino Rolofs / Newsarchiv / / 0 Comments
Unsere Hengstfohlen in Bispingen

Erfolgreicher Tag für unsere Hengstfohlen in Bispingen.

Am Sontag, den 9. August machten wir uns auf den Weg nach Bispingen zur Zuchtschau der Region Nord des DFZ. Hier wollten wir unsere Hengstfohlen und den Wallach Oele, der aus unserer Aufzucht kommt, den Körmeistern vorstellen.

Die erzielten Ergebnisse zeigten, dass wir in der Zucht auf dem richtigen Weg sind. Wilbert van den Meyerhöfen, ein Sohn von Epke 474 aus unserer Kroonstute Vimke van den Meyerhöfen von Mintse 384 erhielt als einziges Hengstfohlen eine 1. Prämie und wurde zum besten Hengstfohlen der Zuchtschau gewählt.

Unsere Hengstfohlen in Bispingen

Wilbert van den Meyerhöfen

Zammert van den Meyerhöfen, ein Sohn von Hette 481 aus unserer 1.Prämie Sterstute Claressa van de Weerdshof von Jerke 434 rangierte mit einer sehr guten 2. Prämie auf dem dritten Platz. Auch Yoster van den Meyerhöfen, ein Epkesohn aus unserer 1. Prämie Sterstute Tjitske fan Brűndyk von Andries 415 und Zoro van den Meyerhöfen, ein Alwinsohn aus unserer 1. Prämie Sterstute Unsere Hengstfohlen in BispingenHanna Hilda von Pike 316 wurden mit einer 2. Prämie ausgezeichnet.
Wir sind stolz auf unserer Nachzucht!

Am Nachmittag hatte Ole v’t hof ter Smissen seinen großen Auftritt. Der Sohn von Tsjalle 454 aus einer Sterstute von Andries 415 kommt aus unserer Aufzucht und entwickelte sich an diesem Tag zu einem richtigen „Showmaker“. Dieser hoch im Rassetyp stehende Unsere Hengstfohlen in BispingenWallach zeigte einen gewaltigen, imponierenden Trab, der die Zuschauer und Körmeister überzeugte. Für seinen Auftritt erhielt er das begehrte Sterprädikat mit einer 2. Prämie.

Oele v’t hof ter Smissen

Unsere Hengstfohlen in BispingenTrotz aller Hektik als Mitorganisator der Zuchtschau und dem Vorbereiten und der Versorgung unserer zu körenden Pferde fanden wir noch die Zeit, in der Mittagspause die Zuschauer mit einem Fahrbild zu unterhalten. Zusammen mit Siegfried Kaminsky präsentierte Hans-Jürgen zwei Tandemanspannungen, eine der schwersten Disziplinen im Fahrsport.